Gewinner 2019
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Die Gewinner der Verleihung der ersten Swisss Classic Awards 2019 anlässlich der Swiss Classic World in Luzern

GEWINNER
SWISS CLASSIC ROOKIE AWARD 2019

Nun in seinem dritten Jahr, bringt die Young Raiders Challenge junge Teams in alten Autos zusammen. Die zweitägige Veranstaltung, reserviert für Teilnehmende ab Jahrgang 1983 und jünger, bietet einen lustvollen Einstieg in den Gleichmässigkeits-Wettbewerb mit Oldtimern und lässt dabei viel Raum um Erlebnisse zu teilen und neue Bekanntschaften zu knüpfen. Der durchschlagende Erfolg der Young Raiders Challenge gibt den Initianten von der Organisation Raid rund um Hans A. Bichsel recht. Ein eigenes Veranstaltungs-Format extra für junge Klassikenthusiastinnen und Enthusiasten ist genau das Richtige.

 

www.raid.ch

GEWINNER
SWISS CLASSIC DOOR OPENER AWARD 2019

Die Bevölkerung Berns erkennt den Termin zum Ende der Wintersession jeweils ganz einfach. Am Freitagabend vor dem letzten März-Wochenende sind sie Oldtimer unter der Führung des Oldtimer Clubs Bern (OCB) für die Museumsnacht unterwegs. Unübersehbar fahren sie Museumsbesucherinnen und -besucher durch die Stadt, und auch manch ein Politiker setzt sich dazu – eine gute Gelegenheit den einen oder anderen Repräsentanten des Souveräns noch stärker für die Sache des historischen Strassenfahrzeugs zu gewinnen. Näher bei der Öffentlichkeit zu sein, ist kaum mehr möglich, als sie gleich auf eine Runde im Klassiker mitzunehmen.

 

Seit 2008 sind dabei vom Oldtimer-Club Bern rund 80’000 Autotüren geöffnet und noch mehr Gäste im Oldie transportiert worden, die z.T. dieses Vergnügen noch nie geniessen konnten. Unter den Fahrgästen sind dabei wie gesagt Politiker, Entscheidungsträger und andere Persönlichkeiten, die das Engagement für das “Kulturerbe aus Blech” beachten. Die diese Leistung – ohne Subventionen – anerkennen und schätzen, was so für die Nachwelt bewahrt wird.

 

www.museumsnacht-bern.ch

www.ocb.ch

GEWINNER
SWISS CLASSIC INNOVATIONS AWARD 2019

Im Verlauf einer OCC Jungfrau Rallye wurde Toni Bolzli als Beifahrer auf dem „heissen Stuhl“ klar, dass Frauen auch an der Technik der klassischen Fahrzeuge interessiert sind, die sie pilotieren. Seither organisert er in Eigeninitiative den Techniktag für Frauen. Teilnehmen können dabei nur Frauen – und die Plätze sind jedesmal in kürzester Zeit ausgebucht. Der Techniktag beinhaltet dabei einem Theorieteil am Vormittag, an dem z.B. die Grundlagen eines 4-Takt Motors, die Funktion eines Vergasers und vieles mehr vermittelt werden. Am Nachmittag geht es dann sehr praktisch weiter mit Kontrollarbeiten am Fahrzeug sowie kleineren Wartungsarbeiten wie Zündkerzenwechsel, Sicherungsersatz und vielem mehr. Dazwischen werden die Klassiker gefahren und der gemütliche Teil kommt auch nicht zu kurz.

 

www.ibb-autoexpertisen.ch

SWISS CLASSIC LIFETIME AWARD 2019

Der SWISS CLASSIC LIFETIME AWARD 2019 wurde für seine Verdienste an den Inhaber der Firma Lista und des Autobaus Romanshorn Fredy Lienhard verliehen.

Der Preis würdigt Leistungen einzelner Personen, die wie über ihren direkten Wirkungskreis und ihre Zeit hinausragen. Der Lifetime Award ist der eigentliche Jurypreis der Swiss Classic Awards, während die drei ersten Kategorien vom Publikum entschieden wurden.

Die Juroren Urs P. Ramseier, Mattia Tonella, Bernhard Täschler, Martin Sigrist, Maja Guetg, Dörte Welti und Norbert Wicht haben sich für den Unternehmer und Förderer des Motorsports Fredy Lienhard entschieden. Im Jahr 1968 gründete Fredy Lienhard das Lista Racing Team und fuhr in verschiedenen Rennklassen mit. Seinen grössten Erfolg feierte er 2002 in der Grand-Am Sports Car Series. Mit Didiere Theys, Mauro Baldi und Massimiliano Papies gewann er die 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA) mit einem Dallara SP1 von Doran Lista Racing. Ebenfalls sein besonderes Engagement für den Nachwuchs hat die Juroren überzeugt – bei von Fredy Lienhard organisierten Seifenkisten-Rennen, werden Kinder und deren Eltern früh an den Motorsport herangeführt.

Der Lifetime Award ist mit einer Skulptur des argentinischen Künstlers Esteban Serrassio dotiert. Wie bei den «richtigen» Oskars trägt sie einen Namen: «Beatrice».